Daheim – At Home: Wohnen kommt nach Hause

Weltweit bekannte Kunstaktion im künftigen Wohnzimmer Düsseldorfs - Willkommen im Andreas Quartier: öffentliches Kunstereignis vom 28. bis 30. April - Ausstellung vom 8.10. – Eingangshalle des Andreas Quartiers wird neuer Treffpunkt der Düsseldorfer - Erstes „Hyatt House“ Europas zieht ins Andreas Quartier

Der Innenausbau im Andreas Quartier im Herzen Düsseldorfs ist in vollem Gang. Jetzt öffnet das Andreas Quartier erstmals seine Tore für die Öffentlichkeit, denn es wird zum Zentrum der Kunstaktion „Daheim – At Home: das Wohnen kommt nach Hause“. Symbolträchtig beziehen als erste lebensgroße Skulpturen des bekannten Künstlers HA Schult das Andreas Quartier. Als Vagabunden der Konsumepoche und Weltenbürger ziehen sie seit zwanzig Jahren um den Globus. Die Kunstaktion gilt als größte weltweit. Das Andreas Quartier und die Ausstellung „Daheim – At Home“ können vom 28. bis zum 30. April von allen interessierten Besuchern besichtigt werden. „Mit diesem Kunstereignis symbolisieren wir, dass im Andreas Quartier das Wohnen wieder nach Hause kommt“, erklärt Uwe Schmitz, Vorstandsvorsitzender FRANKONIA Eurobau.

Herzstück des neuen Andreas Quartiers ist das unter Denkmalschutz stehende ehemalige Königliche Amtsgericht mit seiner imposanten Eingangshalle. „Diese Eingangshalle wird das neue Wohnzimmer Düsseldorfs“, so Schmitz. Für die künftigen Bewohner und deren Besucher wird sie zum Entree. Hier werden Cafés, Lounges und Restaurants eröffnen. „Dieser neue Treffpunkt der Düsseldorfer ist einmalig in der Stadt und in ganz Deutschland“, ergänzt Schmitz. 

Imposante Eingangshalle des ehemaligen Amtsgerichtes wird neuer Treffpunkt FRANKONIA belebt mit dem Andreas Quartier die Innenstadt Düsseldorfs wieder. „Einst sind die Menschen aus den Stadtzentren in Randlagen gezogen, jetzt zieht es sie zurück. Innenstadtlagen werden wieder mit Lebensqualität gleichgesetzt. Dort, wo heute das Andreas Quartier entsteht, war auch früher ein Wohnquartier. Hier ist Düsseldorf entstanden. Dieser bedeutsame Ort wird durch das Andreas Quartier wiederbelebt“, so Schmitz weiter. Die Skulpturen aus recyceltem Material von HA Schult wurden bereits an verschiedensten Orten auf der ganzen Welt ausgestellt und finden nun für kurze Zeit im Herzen der City von Düsseldorf ihre neue Heimat. Neben den Weltenbürgern stellt HA Schult im Rahmen des Kunstereignisses auch 15 Portraits von Berühmtheiten aus, die der Stadt Düsseldorf zu ihrer Zeit ein Gesicht gegeben haben. Dazu zählen unter anderem Napoleon Bonaparte, Heinrich Heine, Angela Merkel und Jürgen Habermas.

Concierge Service mit Fünf-Sterne-Service Den künftigen Bewohnern des Andreas Quartiers steht auch ein Concierge zur Verfügung. Dieser gehört zum Team von Raffaele Sorrentino, dem ehemaligen Chef-Concierge des Hotel Adlon. Die Qualitätsansprüche des FRANKONIA Concierges entsprechen dem neu definierten Standard, den FRANKONIA als Bauherrin etabliert hat. Der Fünf-Sterne-Service ist nicht nur vor Ort oder telefonisch, sondern auch über die eigene FRANKONIA-Concierge-App zu erreichen.

Erstes „Hyatt House“ Europas im Andreas Quartier Die internationale Hotelkette Hyatt eröffnet voraussichtlich im Januar 2017 das erste „Hyatt House“ Europas im Andreas Quartier. „Hyatt House“ richtet sich vornehmlich an hart arbeitende Geschäftsleute, die sich auf ihren Geschäftsreisen wie zu Hause fühlen wollen. Das Konzept kombiniert Hotelservice mit der Größe und den Annehmlichkeiten des eigenen Zuhauses. Derzeit gibt es 66 Hyatt House Hotels in Amerika. Die künftigen Serviced Apartments befinden sich im Gebäude des ehemaligen Amtsgerichts.

Erfolgreiche Vermarktung der Wohnungen Die Vermarktung des Andreas Quartiers inmitten der Düsseldorfer Innenstadt entwickelt sich sehr gut. Die Käufer sind hauptsächlich Privatnutzer, da sie die einzigartige Lage im Herzen der Stadt und die herausragende Architektur schätzen. Darüber hinaus sind institutionelle Investoren sowie eine namhafte deutsche Stiftung unter den Käufern. Die Übergabe der ersten Wohnungen an private Nutzer erfolgt diesen Sommer.  

Der Investmentmanager AEW Europe hat für einen Immobilienspezialfonds die 102 Wohnungen der Serviced Apartments erworben. AEW Europe ist ein führender Vermögensverwalter Europas, der weltweit ein Immobilienvermögen in Höhe von 44,6 Milliarden Euro verwaltet. „Viele Menschen erfüllen sich hier den Traum vom urbanen Leben. Ob junge Familien, Senioren oder Singles, das Andreas Quartier bietet Service und Sicherheit sowie hochwertige Gastronomieangebote fast im Haus. Sie befinden sich dabei inmitten der pulsierenden Innenstadt zwischen Oper, Königsallee und Rhein“, so Schmitz. 

Büroflächen verkauft Auch die Vermarktung der Gewerbeflächen entwickelt sich positiv, Flächen sind nur noch in dem „Lifestyle-House“ in der Ratinger Straße sowie in der Neubrückstraße 7 verfügbar. Die beiden Eckgebäude des ehemaligen Amtsgerichts an der Mühlenstraße wurden an private Investoren veräußert. Der renommierte Seminaranbieter Châteauform´ wird in das Eckgebäude Mühlenstraße Ecke Liefergasse einziehen. Die Seminarhäuser Châteauform´ sind ein führendes Seminarkonzept aus Frankreich, das sich mit Veranstaltungsorten für Arbeitsmeetings sowie Weiterbildungs- und Coaching-Seminaren ausschließlich an Unternehmen wendet. Arbeit und Entspannung werden dabei harmonisch miteinander verbunden. Es sind gesellige Orte, an denen man sich „wie zu Hause fühlt“. Châteauform´ eröffnet im Andreas Quartier seine vierte Repräsentanz in Deutschland. Die Büroflächen im Bauteil an der Ecke Mühlenstraße/Neubrückstraße werden unter anderem von der FRANKONIA selbst bezogen. FRANKONIA wird künftig mit der Düsseldorfer Niederlassung hier vertreten sein.

Wesentlicher Bestandteil des Andreas Quartiers werden darüber hinaus verschiedene gastronomische Einheiten sein. So entsteht am neuen „Mutter-Ey-Platz 1“ an der Neubrückstraße das „Mutter-Ey-Café“ als neuer Treffpunkt für junge und alte Kunstinteressierte. Weitere hochwertige und attraktive Gastronomieeinheiten befinden sich im Erdgeschoss des früheren Amtsgerichtes an der Mühlenstraße sowie in der sogenannten „Ratinger Freiheit“ an der Ratinger Straße. 

27. April 2016