Hamburger Abendblatt zieht in den Großen Burstah

Funke Mediengruppe mietet rund 9.300 Quadratmeter im neuen Quartier - Fertigstellung im Frühjahr 2015

Das Hamburger Abendblatt zieht in die „Burstah Offices“ der Frankonia Eurobau AG. Nach Fertigstellung der Büroflächen im Frühjahr 2015 beziehen das Hamburger Abendblatt sowie weitere Titel der Funke Mediengruppe insgesamt rund 9.300 Quadratmeter. In unmittelbarer Nähe des Hamburger Rathauses werden die Journalisten und Medienmacher künftig tagesaktuelle Informationen zusammentragen und für ihre Leser aufbereiten. „Es freut uns, dass mit dem Hamburger Abendblatt eine der wichtigsten Tageszeitungen in Deutschland in unser Haus zieht. Die Anmietung der Funke Mediengruppe wird den Standort weit über die Grenzen Hamburgs bekannter machen. Zudem trägt die Entscheidung des Verlagshauses dazu bei, den Großen Burstah wieder zur einstigen Bedeutung für die Hansestadt zurückzuführen“, erklärt Uwe Schmitz, Vorstandsvorsitzender der Frankonia Eurobau AG.

„Für das Hamburger Abendblatt ist die Lage im Herzen der Hamburger Innenstadt Chance und Verpflichtung zugleich, als Tageszeitung noch näher am Puls der Stadt zu sein und die führende Marktposition in Hamburg weiter auszubauen. Die zentrale Lage bietet Redaktion wie Verlag optimale Voraussetzungen, noch enger mit Lesern und Werbekunden in Kontakt zu kommen. Wir freuen uns sehr auf unseren neuen Standort“, sagt Frank Mahlberg, Verlagsgeschäftsführer Hamburger Abendblatt / Berliner Morgenpost.

Der Große Burstah galt bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts als eine der vornehmsten Einkaufsstraßen der Hansestadt Hamburg. Im Rahmen des „BID Nikolai-Quartier“ der Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt soll das Viertel nun wieder im Glanz der vergangenen Jahrzehnte erstrahlen. Das Quartier der Frankonia Eurobau bildet dabei einen wichtigen Meilenstein im Bauvorhaben. Insgesamt errichtet Frankonia Eurobau einen Gebäudekomplex für Einzelhandel, Gastronomie, Büros und 24 Wohn-Lofts mit rund 20.000 qm Nutzfläche. Der Projektentwickler investiert rund 100 Millionen Euro in sein Bauprojekt.

12. August 2014